Ihr wollt mit der → Re*mapping App einen Ausflug durch das Leipziger Zentrum oder im Leipziger Westen, Süden oder Osten machen? Dann schaut Euch unsere Routen-Empfehlungen auf unserem Instagram-Account an.

Hier findet Ihr ein → Video, wie ihr die App installieren könnt.

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Eine neue Bewegung: Re*mapping Leipzig

ist eine APP, die künstlerisch Geschichte und Gegenwart der Leipziger Frauen:bewegungen vermittelt und im Stadtraum sowohl vergessene Geschichten als auch gegenwärtige Konflikte sichtbar macht.

Über die Re*mapping Leipzig APP mit integriertem Stadtplan können künstlerische Interventionen an den Orten der Leipziger Frauen:bewegung erlebt werden, die in der feministischen Geschichtserzählung der Stadt eine wesentliche Rolle spielen.

Laden Sie die App hier herunter.

Die kostenfreie App ist eine sogenannte progressive Web-App, die nicht über den Play- oder App-Store heruntergeladen werden muss, sondern direkt im Web-Browser des Smartphones läuft. Als App lässt sie sich auf dem Homebildschirm installieren, indem „zum Start-/ oder Homebildschirm hinzufügen“ angeklickt wird; bei Android über die drei Punkte oben rechts, bei iOS über den Teilen-Button (das kleine Viereck mit dem Pfeil nach oben).

Wir empfehlen die Verwendung von Kopfhörern.

Mit Video, Audio und digitalen Comics sowie experimentellen Augmented Reality Beiträgen will Eine neue Bewegung: Re*mapping Leipzig dem kollektiven Leipziger Stadtgedächtnis auf die Sprünge helfen und weibliche Themen im Stadtraum sichtbar machen. Dabei wird deutlich wie heutige feministische Bewegungen in ihren Debatten immer wieder an historische Kämpfe anknüpfen, die mitunter auch in Leipzig initiiert wurden.

Der Rundgang durch Leipzig bringt uns u.a. von der Leipziger Innenstadt zur Hochschule für Musik und Theater, in den Friedenspark oder die ehemalige Leipziger Baumwollspinnerei sowie zur Gedenkstätte für Zwangsarbeit und die feministische Bibliothek MONAliesA. Alle Beiträge zu den Stationen entstehen gerade als experimentelle Kooperationen zwischen Autor:innen, Wissenschaftler:innen und Aktivist:innen, Sound- und Videokünstler:innen,  Performer:innen, Programmierer:innen, Grafiker:innen und Kurator:innen, die alle mit Leipzig verbunden sind.

Eine neue Bewegung: Re*mapping Leipzig wurde anlässlich des Leipziger Jahres der sozialen Bewegungen 2021 ins Leben gerufen und soll in den kommenden Jahren um weitere feministische Themen wachsen. Wir sind bestrebt langfristig unterschiedliche Leipziger Institutionen und Initiativen zu vernetzen und den Bewohner:innen wie Besucher:innen längst überfällige Perspektiven auf das feministische Leipzig zu ermöglichen.

„Eine neue Bewegung: Re*mapping Leipzig“ ist eine APP, die künstlerisch Geschichte und Gegenwart der Leipziger Frauen:bewegungen vermittelt und im Stadtraum sowohl vergessene Geschichten als auch gegenwärtige Konflikte sichtbar macht.

Über die Re*mapping Leipzig APP mit integriertem Stadtplan können künstlerische Interventionen an den Orten der Leipziger Frauen:bewegung erlebt werden, die in der feministischen Geschichtserzählung der Stadt eine wesentliche Rolle spielen.

Laden Sie die App hier herunter.

Die kostenfreie App ist eine sogenannte progressive Web-App, die nicht über den Play- oder App-Store heruntergeladen werden muss, sondern direkt im Web-Browser des Smartphones läuft. Als App lässt sie sich auf dem Homebildschirm installieren, indem „zum Start-/ oder Homebildschirm hinzufügen“ angeklickt wird; bei Android über die drei Punkte oben rechts, bei iOS über den Teilen-Button (das kleine Viereck mit dem Pfeil nach oben).

Wir empfehlen die Verwendung von Kopfhörern.

Mit Video, Audio und digitalen Comics sowie experimentellen Augmented Reality Beiträgen will Eine neue Bewegung: Re*mapping Leipzig dem kollektiven Leipziger Stadtgedächtnis auf die Sprünge helfen und weibliche Themen im Stadtraum sichtbar machen. Dabei wird deutlich wie heutige feministische Bewegungen in ihren Debatten immer wieder an historische Kämpfe anknüpfen, die mitunter auch in Leipzig initiiert wurden.

Der Rundgang durch Leipzig bringt uns u.a. von der Leipziger Innenstadt zur Hochschule für Musik und Theater, in den Friedenspark oder die ehemalige Leipziger Baumwollspinnerei sowie zur Gedenkstätte für Zwangsarbeit und die feministische Bibliothek MONAliesA. Alle Beiträge zu den Stationen entstehen gerade als experimentelle Kooperationen zwischen Autor:innen, Wissenschaftler:innen und Aktivist:innen, Sound- und Videokünstler:innen,  Performer:innen, Programmierer:innen, Grafiker:innen und Kurator:innen, die alle mit Leipzig verbunden sind.

Eine neue Bewegung: Re*mapping Leipzig wurde anlässlich des Leipziger Jahres der sozialen Bewegungen 2021 ins Leben gerufen und soll in den kommenden Jahren um weitere feministische Themen wachsen. Wir sind bestrebt langfristig unterschiedliche Leipziger Institutionen und Initiativen zu vernetzen und den Bewohner:innen wie Besucher:innen längst überfällige Perspektiven auf das feministische Leipzig zu ermöglichen.

Die Anwesenheit

Die Anwesenheit ist anwesend. Die Anwesenheit ist anwesend, wo niemand anwesend war. Sie geht nachts im Wald neben dir, Sie ist viele, Sie hält deine Hand, wenn du willst. Die Anwesenheit kennt sich aus mit Lücken. Sie ist eine Spezialistin im Füllen dieser. Die Anwesenheit kann eine sein und viele, je nach Beschaffenheit der Lücke. Schau dich um. Sie ist nicht immer leicht zu erkennen. Halb durchsichtig steht Sie an der Ecke und winkt. Sie hat ein Anliegen. Sie füllt die Lücken mit Anliegen. Die Anliegen liegen in den Lücken und liegen damit im Weg. Sie stört. Sie stört sich an den trüben Stellen aus unerzählter und unterdrückter Geschichte.

Die Anwesenheit

Die Anwesenheit ist anwesend. Die Anwesenheit ist anwesend, wo niemand anwesend war. Sie geht nachts im Wald neben dir, Sie ist viele, Sie hält deine Hand, wenn du willst. Die Anwesenheit kennt sich aus mit Lücken. Sie ist eine Spezialistin im Füllen dieser. Die Anwesenheit kann eine sein und viele, je nach Beschaffenheit der Lücke. Schau dich um. Sie ist nicht immer leicht zu erkennen. Halb durchsichtig steht Sie an der Ecke und winkt. Sie hat ein Anliegen. Sie füllt die Lücken mit Anliegen. Die Anliegen liegen in den Lücken und liegen damit im Weg. Sie stört. Sie stört sich an den trüben Stellen aus unerzählter und unterdrückter Geschichte.

Künstler:innen und Autor:innen

Paula Ábalos (Animation), Patrizia Bieri (Tanz), Lina Ehrentraut (Comic), Marlene Freter (Sound), Mandy Gehrt (Performance), Julia Gerke (Pop Up Struktur), Olivia Golde (Text), Anja Kaiser (Intervention), Kantefilm (Video), Maria Kobylenko (Animation), Carolin Krahl (Text), Johanna Krümpelbeck (Vermittlung), Koschka Linkerhand (Text), Theresa Münnich und Leni Pohl (Sound), Jasmina Rezig (Sound), Anna Schimkat (Sound), Ann C. Schomburg (Augmented Reality), Rika Tarigan (Illustration), Connie Walker aka CFM (Sound), Angelika Waniek (Performance), Anne Hofmann, Melina Weissenborn, Katharina Zimmerhackl (Aktion)

Künstler:innen und Autor:innen

Paula Ábalos (Animation), Patrizia Bieri (Tanz), Lina Ehrentraut (Comic), Marlene Freter (Sound), Mandy Gehrt (Performance), Julia Gerke (Pop Up Struktur), Olivia Golde (Text), Anja Kaiser (Intervention), Kantefilm (Video), Maria Kobylenko (Animation), Carolin Krahl (Text), Johanna Krümpelbeck (Vermittlung), Koschka Linkerhand (Text), Theresa Münnich und Leni Pohl (Sound), Jasmina Rezig (Sound), Anna Schimkat (Sound), Ann C. Schomburg (Augmented Reality), Rika Tarigan (Illustration), Connie Walker aka CFM (Sound), Angelika Waniek (Performance), Anne Hofmann, Melina Weissenborn, Katharina Zimmerhackl (Aktion)

Förderung
Projektteam

Kuratorisches Team:
Julia Kurz
Kati Liebert
Ewa Meister
Johanna Ralser
Kristina Semenova
Olga Vostretsova

Gestaltung:
Leila Tabassomi

Schriften:
Camelot Typefaces

Programmierung:
Christin Ursprung

Support:
Kristin Fritsch

Projektteam

Kuratorisches Team:
Julia Kurz
Kati Liebert
Ewa Meister
Johanna Ralser
Kristina Semenova
Olga Vostretsova

Gestaltung:
Leila Tabassomi

Schriften:
Camelot Typefaces

Programmierung:
Christin Ursprung

Förderung